Mutter und Sohn
Es war in den Sommerferien, als mich eines Morgens meine Mutter in meinem Zimmer
überraschte, nachdem sie Vater zur Arbeit verabschiedet hatte. Ich lag noch in meinem
Bett als sie hereinkam. Sie trug einen roten Morgenmantel, den sie zugeschnürt hatte.
»Guten Morgen, mein Junge.«, begrüßte sie mich und setzte sich zu mir ans Bett.
»Guten Morgen.«, gab ich verschlafen zurück.
»Darf ich mich ein wenig zu dir legen?«, fragte mich meine Mutter.
»Wieso?«, fragte ich verstört zurück.
»Weil ich heute Morgen nicht alleine liegen will!«. Sie stand auf und öffnete ihren
Morgenrock. Darunter hatte sie nur einen knappen BH und einen noch knapperen
weißen Slip, aus dessen Seite ihr schwarzes, krauses Schamhaar lugte. »Ich hoffe, es
stört dich nicht, mich so zu sehen.«, sagte sie und zog den roten Mantel aus. »Ich gefalle
dir doch?« Sie schaute mich an. »Ich habe doch schöne Brüste, oder?«, fragte sie und
hob ihre vollen Busen mit ihren Händen in die Höhe.
»Ja, ja.«, antwortete ich eifrig.
»Und mein Hintern ist doch auch noch knackig?«, trieb sie das Spiel weiter und zeigte
mir verführerisch ihren Po, indem sie vor mir in Pose ging.
»Du bist sehr schön Mutter.«, sagte ich und schaute auf ihre hinreißende Figur, die sie
immer noch besaß.
Beruhigt von meinen Antworten stieg sie zu mir ins Bett. Ich spürte die Wärme ihres
Körpers neben mir, wie wir so zusammen lagen. Ich war so aufgeregt, dass ich kein
Auge zutun konnte.
Nach Kurzer Zeit drehte sich Mutter zu mir um. »Willst du deiner Mutter nicht einmal
einen Kuss geben?», bat sie mich und schaute mir dabei tief in die Augen. »Komm trau
dich.«, ermutigte sie mich.
»Wenn du willst.« antwortete ich und rückte näher zu ihr.
Ich wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben, doch sie wehrte ab: »Du bist groß
genug, mich auf die Lippen zu küssen.«
So gab ich ihr einen zaghaften Kuss auf ihren roten Mund, den sie eifrig erwiderte und
wobei sie auch ihre Zunge in meinen Mund steckte.
»Du kannst gut küssen.«, lobte sie mich danach, während ich noch ganz durcheinander
war.
Ich versuchte wieder meine Augen zu schließen, aber mit wenig Erfolg. Die Wärme
ihres Körpers neben mir zu spüren und ihren leisen Atem zu hören verwirrten meine
Sinne. Nach einiger Zeit drehte sie sich wieder zu mir um.
»Schläfst du Chris?«
»Nein.«, antwortete ich und schaute ihr in die Augen.
»Du bist schließlich alt genug. Wollen wir uns nicht nackt ausziehen, so schläft es sich
doch viel bequemer. Oder genierst du dich, nackt mit deiner Mutter im Bett zu liegen?«
»Darf ich dich wirklich nackt sehen?«, fragte ich zurück.
»Natürlich, ich hab doch vor meinem Sohn nichts zu verbergen.«, antwortete sie, stand
auf und stellte sich vor das Bett.
Ich schaute auf sie, wie sie ihren BH öffnete und auf den Boden fallen ließ. Sie hatte
wirklich herrliche Brüste. Sie waren schön groß, aber nicht zu groß, mit einem
ausgeprägten roten Warzenhof und feinen kleinen Brustwarzen. Dann ließ sie ihren
weißen Slip an ihren langen Beinen heruntergleiten.
»Schau mich nur richtig an.«, forderte sie mich auf und zeigte mir ihren schönen
weiblichen Körper.
Sie stellte sich extra breitbeinig hin, damit ich ihre rote Spalte gut sehen konnte. Meine
Augen bohrten sich förmlich in ihren Körper. Zwischen ihren Beinen kräuselte sich das
schwarze Haar um ihre großen Schamlippen, die ihren feinen Eingang verschlossen.
»Komm, jetzt zieh du dich aus!«, forderte sie mich nach ihrem Striptease auf und legte
sich wieder in das Bett.
Ich stellte mich nur mit einer Unterhose, unter der sich mein Glied deutlich abzeichnete,
vor sie hin. Ich zog meine Hose aus und mein steifer Schwanz schnellte in die Höhe.
»Du musst dich nicht schämen, dass du einen Steifen hast.«, meinte meine Mutter, als
sie merkte, dass ich rot im Gesicht wurde. Sie musterte ausführlich meinen Schwanz.
Anscheinend hatte sie nicht gedacht, dass mein Stecher schon so gut entwickelt war.
»Erst recht nicht bei so einem schönen Exemplar. Hast du was dagegen, wenn ich ihn
anfasse?«, fragte sie mich und schaute mir in die Augen.
»Wenn du willst!«, antwortete ich schüchtern und unbeholfen.
Mit ihrer rechten Hand umfasste sie meinen Steifen und begann ihn zärtlich zu wichsen.
»Das fühlt sich gut an.«, freute sich meine Mutter. »Machst du es dir auch so?«, fragte
sie mich, während sie meinen Schwanz massierte.
»Ja, genau so.«, antwortete ich mit leisem Stöhnen.
»Und wie oft?«, fragte sie weiter.
»So etwa viermal am Tag.«, antwortete ich stolz.
»Oh, du meine Güte, dann wurde es ja wirklich Zeit, dass ich heute zu dir gekommen
bin.«, freute sie sich. »Und gefällt es dir, wie ich deinen Schwanz wichse?«, fragte sie
dann mit sanften Stimme.
»Ja, es ist herrlich schön.«, antwortete ich stöhnend, völlig benommen von ihrer
Fingerfertigkeit mit der sie meinen Schwanz bearbeitete.
»Dann wird dir das noch besser gefallen.«, meinte sie und nahm meinen Schwanz in
ihren Mund. Ich begann die Engel singen hören.
Mit ihrer Zunge umspielte sie meine empfindliche Eichel, dass mir Hören und Sehen
verging. Ihre Lippen presste sie um meinen Schaft und begann ihn zu lutschten und zu
saugen, dass es eine Lust war. Ich schloss meine Augen und genoss es, ihre Liebeskunst
an meinem Schwanz zu spüren. Meine ganzen Sinne und Gefühle spielten verrückt.
Als Mutter spürte wie mein Schwanz langsam zu zucken begann, beendete sie ihre
Lutschnummer.
»So schnell sollst du mir nicht kommen.«, meinte sie, legte sich auf das Bett und öffnete
ihre heißen Schenkel. »Komm und fick mich jetzt, Chris.«, bat sie mich und schaute
mich dabei sehnsüchtig an.
»Meinst du wirklich?«, fragte ich, noch immer leicht ungläubig.
»Du brauchst dich wegen nichts zu genieren, alles ist in Ordnung. Nun komm schon und
nimm mich.«, beruhigte sie mich.
Voll freudiger Erregung stieg ich über meine Mutter und zielte mit meinem Schwanz
zwischen ihre rot angeschwollene Spalte. Mit unruhiger Hand dirigierte sie meinen
Schwengel in ihr heißes Loch und mit einem einzigen Stoß verschwand mein Schwanz
ganz tief in ihrem Liebesloch, das schon ganz feucht war. Es war ein unbeschreiblich
neues Gefühl für mich, die enge Möse meiner Mutter um meinen Stamm zu spüren.
Eifrig begann ich mich auf meiner Mutter zu bewegen und ihr meinen Schwanz tief in
ihre feuchte Futt zu ficken.
»Oh, das machst du herrlich, Chris. Bums so weiter und mach mich fertig.«, stöhnte sie
heißer.
Mit harten Stößen malträtierte ich ihre Möse.
»Ja, ich will dich ganz doll ficken, Mutter.«, lechzte ich und bürstete ihren Pelz.
»Komm, sag Carmen zu mir, wenn du mich fickst. Das hört sich besser an als Mutter.«,
meinte sie.
»Ok, Carmen, jetzt werd ich dich ordentlich vögeln.«, stöhnte ich und nagelte sie in ihre
feuchte Spalte.
Wild und hemmungslos wand sich meine Mutter unter meinen harten Stößen. Dabei
drückte sie meinen Kopf zu sich herunter und begann mich leidenschaftlich zu küssen,
während mein Schwanz ihre heiße Fotze aufwühlte. Immer schneller stieß ich zu.
»Wenn du kommst, kannst du ruhig in mich spritzen. Ich nehm die Pille.«, ließ sie mich
wissen, als sie merkte, dass ich langsam zum Abspritzen kam.
»Oh ja, gleich bin ich so weit, Carmen.«, grunzte ich und meine Bewegungen wurden
immer schneller und härter. Mein Schwanz rieb an ihren feuchten Fotzenwänden.
»Herrlich, ich spür dich bis in die Gebärmutter stoßen. Komm und spritz mir jetzt
deinen Samen in die Gebärmutter und lass meine Fotze überlaufen mit deinem weißen
Saft.«, forderte sie mich auf und stachelte mich mit ihren Unterleibsbewegungen immer
mehr an, ihr meinen heiß begehrten Liebessaft in ihre gierige Möse zu spritzen.
Dann war es auch schon so weit. Mein Schwanz begann in ihrem heißen Leib zu zucken,
meine Muskeln spannten sich an und mit einem heißen Schmerz schoss die erste Ladung
Samen aus meinem Saftspender und begann ihre empfangsbereite Scheide zu füllen.
»Jetzt kommt mein Saft in dich geflossen.«, stöhnte ich heiser und Mutter spürte wie
mein heißes Sperma ihre Gebärmutter zu überfluten begann und genoss dieses Gefühl
auf das Äußerste.
»Tut das gut, deinen heißen Samen in meiner Gebärmutter zu spüren.«, freute sie sich
und drückte mich an ihren heißen verschwitzen Körper, nachdem ich erschöpft auf sie
niedersank.
Dankbar küssten wir uns, wobei sich unsere Zungen berührten.
»Komm, lass mich aufstehen. Ich will mir schnell eine Zigarette holen.«, bat sie mich
und ich stieg von ihr, wobei mein Schwanz mit einem leisen Geräusch aus ihrem
glitschigen Loch flutschte.
Dann ging sie zu Tür hinaus und ich blickte auf ihre knackigen Pobacken, die sich geil
bewegten. Nach einem kurzen Augenblick kam sie wieder mit ihren Zigaretten und
einem Aschenbecher und legte sich wieder neben mich ins Bett. Sie zündete sich eine
Zigarette an und nahm einen tiefen Zug.
»Willst du auch einmal ziehen, Chris?«, fragte sie mich und hielt mir die Zigarette hin.
»Ja gerne.«, antwortete ich und nahm einen vorsichtigen Zug.
»Und wie hat dir dein erstes Mal gefallen? Es war doch dein erstes Mal?«, fragte Mutter
neugierig.
»Es war mein erstes Mal und ich fand es herrlich, dich zu ficken.«, antwortete ich
glücklich.
»Ich war damals auch in deinem Alter, als ich es das erste Mal machte.«, begann sie
darauf zu erzählen und während sie so erzählte, streichelte ich neugierig ihren schönen
weiblichen Körper.
Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Bauch und umfasste dann ihre vollen Brüste. Als
sie dann wieder an ihrer Zigarette zog, saugte ich an ihren dicken Brüsten.
»Ja, saug schön an meinen Titten.«, freute sie sich und fuhr mit ihrer Hand durch meine
Haare. Meine Lippen presste ich fest um ihre kleinen Brustwarzen, um fest daran zu
saugen, wodurch ihre kleinen Nippel ganz hart wurden und aufrecht standen.
»Möchtest du nicht auch einmal meine Fotze lecken?«, forderte sie mich auf, nachdem
sie durch mein Saugen an ihren Eutern wieder heiß wurde.
»Natürlich, Carmen!«, antwortete ich und krabbelte zwischen ihre Beine, die sie leicht
spreizte.
»Bedien dich, Chris.«, lachte Mutter, nachdem sie meine gierigen Blicke auf ihre Möse
sah.
Ihre Schamlippen waren blutrot angeschwollen und standen leicht offen. Ihre rote Fotze
glänzte feucht von ihrem Mösensaft. Ich spreizte ihre Beine noch ein wenig und dann
versenkte ich meinen Kopf in ihrer Scham. Ich roch den süßen Duft ihrer Futt, der mich
wieder ganz geil werden ließ. Vorsichtig berührte ich ihre feuchten Schamlippen mit
meiner Zungenspitze, um dann durch ihren feinen Spalt mit meiner Zunge zu fahren.
»Ja, leck mich schön.«, stöhnte Mutter, während sie mit ihren Eutern spielte. Mit meinen
Fingern zog ich ihre wulstigen Schamlippen auseinander, um noch tiefer mit meiner
Zunge in ihre Scheide zu kommen und ihren süßen Mösensaft besser schlecken zu
können. »Hier musst du mich lecken.«, belehrte sie mich und deutete auf ihren kleinen
Lustknopf.
Sofort begann ich mit meiner Zunge diesen erbsengroßen Knopf zwischen ihrer
Hautfalte zu lecken und mit meiner Zunge zu bearbeiten.
»Mach ich es so richtig?«, fragte ich beflissen, es meiner Mutter gut zu besorgen.
»Ja, so machst du es richtig, Chris!«, gab sie mit leichtem Stöhnen zurück, »Du darfst
nie beim Fotzenlecken den Kitzler vergessen. Das ist das größte für eine Frau.«
Meine Zunge malträtierte förmlich ihre Klitoris, die durch meine Behandlung immer
mehr versteifte und blutrot anschwoll. Auch vergaß ich nicht, immer wieder ihren süßen
Fotzenschleim zu lecken, der aus ihrer Möse floss.
Mit der Zeit wurde ich immer besser, so dass meine Mutter immer wilder und
leidenschaftlicher stöhnte und unkontrolliert mit ihrem Unterleib zu zucken begann.
»Ja, du schaffst mich! Mach mich mit deiner Zunge fertig.«, stöhnte sie heiser und wand
ihren geilen Körper wild hin und her. Mit meinen Händen musste ich sie festhalten,
damit ich sie weiter lecken konnte. »Ja, jetzt kommt's mir.«, stöhnte sie und ihr ganzer
Körper begann zu beben und zu erzittern.
»So, jetzt musst du mich aber wieder ficken.«, meinte sie zu mir, als sie sich von ihrem
Orgasmus wieder beruhigt hatte.
Sie ging in die Hundestellung und hielt mir ihren verführerischen Hintern ins Gesicht.
»Sofort hast du meine Latte wieder in deiner Fotze, Carmen.«, lechzte ich und ging in
Stellung.
Ihre blutrot angeschwollenen Schamlippen standen leicht offen, so dass ich meinen
Bohrer leicht in ihre feucht schimmernden Möse bohren konnte.
»Aahhh!«, stöhnte Mutter auf, als sie meinen Schwanz wieder in ihrer Liebesgrotte
spürte. »Spieß mich auf mit deinem Speer.«
Wild stieß ich wieder in ihre glühende Möse und trieb ihr mein beglückendes Instrument
immer wieder tief in ihre Muschi.
»Oh, tut das gut, deine enge, feuchte Muschi um meinen Schaft zu spüren.«, stöhnte ich
heißer.
Mit heißen Küssen bedeckte ich ihren Nacken, während ich sie bis in die Gebärmutter
hobelte.
»Ja, das machst du gut, Chris. Fick mich wie ein wildes Tier von hinten in die Fotze.«,
stöhnte Mutter heiser. »Stell dir vor, du bist jetzt ein wilder, heißblütiger Hengst und ich
deine willige Stute und du fickst mir deinen dicken Pferdeschwanz unbarmherzig in die
enge Fotze.«
So angestachelt stieß ich immer heftiger in ihre vor Feuchtigkeit triefende Möse, was
Mutter bei jedem Stoß aufschreien ließ. Bis in die Gebärmutter ließ ich meinen Kolben
stoßen. Fester, kräftiger, energischer stieß ich zu, bis meine Mutter wieder einen
heftigen Höhepunkt hatte und ihr heißer Liebessaft meinen Schaft in ihrem Liebestunnel
umfloss.
Ich ließ mich auf ihrem Rücken nieder und massierte ihre prallen Euter, während ich
noch immer meinen Schwanz in ihrer Pflaume bewegte.
»Ist es dir auch schön gekommen?«, fragte ich neugierig.
»Oh, herrlich, Chris. Du bist ein guter Ficker. Aber leg dich jetzt hin. Jetzt will ich dich
ficken.«, antwortete sie und ließ mich auf das Bett legen.
Ich legte mich auf den Rücken und schaute auf meinen Schwanz. Der stand senkrecht
und leuchtete rot. Dann stieg auch schon Mutter mit dem Rücken zu mir über meinen
Schwanz und platzierte meine Eichelspitze, zu meiner Überraschung, vor ihrer Rosette.
Langsam ließ sie sich auf mir nieder, wobei mein Schwanz langsam in ihrem Arschloch
verschwand.
»Oh, ist das eng.«, grunzte ich. Der Druck an meinem Schwanz war unbeschreiblich,
etwas schmerzhaft und doch wunderschön. Langsam begann sich meine Mutter auf
meinem Fickstamm zu bewegen und sich mein Glied immer wieder tief in ihren engen
Arsch zu rammen.
»Das tut gut, deinen Schwanz auch einmal im Arsch zu spüren.«, stöhnte sie. »Und wie
gefällt es dir? Gell, mein Arsch ist etwas enger als meine Fotze.«
»Oh, es ist unbeschreiblich.«, antwortete ich.
Ich krallte meine Hände in ihre knackigen Arschbacken, während sie sich so auf meiner
Lanze bewegte. Immer schneller rammelte sie sich meinen dicken Schwanz in ihren
engen Schlauch. Gleichzeitig massierte sie sich mit der einen Hand ihren Kitzler, um
wieder zu kommen. Wild und hemmungslos bewegte sie sich auf meinem Ständer und
ließ ihn bis zur Wurzel in ihrem geilen Arsch verschwinden. Ihr enger Schließmuskel
rieb herrlich an meinem Schaft.
Beide grunzten und stöhnten wir vor Wollust.
»Ja, beweg dich auf meinem Schwanz, Carmen.«, feuerte ich sie an.
Mit einem einzigartigen Fickrhythmus, der auf ihre Erfahrung in Sachen Analsex
hindeutete, fickte sie sich meinen Schwanz tief in ihr süßes Arschloch. Bewundernd
schaute ich auf ihren Anus, dessen Schließmuskel sich fest um meinen Schaft presste
und an ihm auf und ab rieb.
»Oh, ist das geil. Mir kommt's schon wieder.«, grunzte Mutter und rieb sich noch
schneller ihren empfindlichen Kitzler.
Dann wurde Mutter langsamer und sie ließ ihren geilen Arsch nur noch langsam an
meinem Schwanz auf und ab fahren, bis sie plötzlich, meinen Schwanz ganz tief in
ihrem Arschloch fühlend, auf mir sitzen blieb.
»So und jetzt darfst du mir zum Abschluss deinen heißen Samensaft ins Gesicht
spritzen.«, meinte sie und stieg erschöpft von meinem dicken Fickstamm.
Sie kniete sich auf den Boden und ich stellte mich vor sie. Eifrig begann sie mein Glied
zu wichsen und saugte dabei auch immer wieder an meiner prallen Eichel.
»Ja, schneller. Mach schneller. Ist das geil.«, stöhnte ich und genoss die Behandlung.
Immer schneller rieb sie meinen Pimmel und leckte an dem Schaft. »Ja, los, spritz jetzt.
Spritz mich jetzt voll.«, stöhnte sie und bewegte eifrig meine Vorhaut. »Komm schon
und spritz. Du musst jetzt spritzen. Ich will deine Sahne auf meinem Gesicht haben.«,
bettelte sie, um danach wieder an meiner Eichel zu saugen.
»Jetzt kommt's mir, Carmen.«, stöhnte ich, als ich spürte, dass ich zum Ende kam.
Unter einem geilen Schrei spritzte der erste weiße Strahl in hohem Bogen durch die Luft
und landete auf ihrem Mund. Die nächsten Samenschübe klatschten auf ihre Wangen
und landeten in ihren Haaren.
»Ja, spritz mich voll, du geiler Jung.«, lechzte Mutter, während sie weiter meinen
Schwanz wichste.
Auch ihre dicken Titten bedeckte ich mit meinem weißen Saft, bis ich dann fertig war.
Daraufhin nahm Mutter meinen Schwanz wieder in den Mund und saugte die letzten
Samentropfen aus meinem Schwanz. Dann stand ich vor ihr, während sie noch unter mir
kniete. Sie schaute zu mir hoch und lächelte, ganz mit meinem Samen bedeckt.
Vorsichtig verrieb sie mein weißes Sperma auf ihren dicken Brüsten und in ihrem
schönen Gesicht und ich fühlte eine seltsame Genugtuung, meine Mutter mit meinem
heißen, weißen Samen verschmiert, vor mir knien zu sehen.
Dann kniete auch ich mich nieder, küsste sie auf ihren mit meinem Sperma
verschmierten Mund und drückte sie dabei fest in meine Arme, dass sich ihre dicken
Brüste gegen meinem Brustkorb drückten. Und auch sie legte ihre Arme um mich und
wir küssten uns wild und leidenschaftlich bis die zwölf Uhr Glocken läuteten.

2. Vater und Tochter
Einige Monate später erfuhr ich, dass meine Schwester, genau so wie ich familiär in den
Sex eingeweiht wurde. So wie ich es das erste Mal mit unserer Mutter trieb, wurde sie
von unserem Vater entjungfert. Und das geschah, wie sie mir erzählte, so.
Eines Nachmittags war sie alleine im Wohnzimmer und schaute fern. Dabei kam sie
irgendwie in Stimmung und sie entledigte sich ihrer ganzen Kleidung, um es sich
ordentlich besorgen zu können. Unser Wohnzimmer war direkt unter dem Dach, so dass
sie keine Angst haben musste, beobachtet zu werden. Selbstvergessen lag sie in der
grünen Couch und wichste sich mit ihren versauten Fingern ihre süße Pflaume, als
plötzlich unser Vater zur Tür hereinkam.
Ganz verwundert schaute er auf Nadine, die sich gerade mit ihrem Finger in die Futt
fickte.
»Was ist denn das für eine Sauerei, Nadine? Hast du es so nötig, dass du es dir im
Wohnzimmer machen musst?«, schrie Vater, wütend dass sich Nadine am helllichten
Tag im Wohnzimmer selbstbefriedigte.
Nadine wurde ganz rot im Gesicht und genierte sich aufs Äußerste, so von Vater
überrascht worden zu sein. Keinen Ton brachte sie mehr zu ihrer Verteidigung raus.
»So, jetzt komm Mal schön her, damit ich dir ordentlich deinen Hintern versohlen
kann!«, forderte Vater sie daraufhin, noch immer rasend vor Wut, auf und setzte sich in
den großen Sessel.
»Aber ich schäme mich doch so!«, wisperte meine Schwester kleinlaut und ging zu ihm.
Der fasste ihre Hand und zog sie brutal an sich und legte sie sich übers Knie.
»So, jetzt kriegst du ordentlich ein paar auf den Arsch.«, schrie Vater und zog ihre
Arschbacken auseinander, um ihr besser einige mitgeben zu können.
Nadine wisperte leise und fügte sich in ihr Schicksal. Gerade als Vater ausholte, sah er
ihr junges Fötzchen. Es war vor Erregung leicht gerötet und schimmerte feucht. Die
kleinen wulstigen Schamlippen waren angeschwollen und zeigten ihren jungfräulichen
Eingang. Vater spürte, wie sich von diesem Anblick sein Schwanz zu regen begann. Mit
wachsender Erregung spielte er mit dem weichen, rosafarbenen Fleisch ihrer Möse.
»Was machst du denn da, Papi?«, fragte Nadine verängstigt, noch immer auf ihre
Schläge wartend.
»Lass deinen Papi mal schauen, was du da hast.«, meinte er ruhig und massierte mit
seinen forschenden Fingern das enge Fötzchen meiner Schwester, die langsam wieder
feucht zwischen den Schenkeln wurde. Prüfend bohrte Vater seinen Finger in ihr
Liebesloch. »Du bist ja ganz feucht, Nadine.«, stellte er fest.
»Bitte hör auf, Papi. Lass mich wieder los.«, bat sie.
Doch dazu hatte er keine Lust und spielte weiter mit seinen geschickten Fingern an ihrer
jungen Fotze. Wiederwillig ließ Nadine die Behandlung über sich ergehen, ohne eine
Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzten.
»Komm, leg dich auf die Couch.«, forderte er sie dann auf, nachdem er Nadine zu ihrem
Unwillen, mit seinem Fingerspiel in wilde Erregung versetzt hatte.
»Aber Papi, das darfst du nicht.«, empörte sie sich, folgte aber seiner Aufforderung und
legte sich auf die Couch.
»Jetzt will ich dich mal richtig anschauen.«, meinte Vater und spreizte ihre Beine. »Du
hast ein schönes Fötzchen, Nadine. Mal sehen, wie es schmeckt.«
Erregt von dem Anblick der jungen Fotze, vergrub er sein Gesicht in ihrem Schoß und
roch den süßen Duft ihrer Fotze.
»Nicht, nicht.«, wehrte sich Nadine verbal, aber ohne Erfolg.
Dann zog er ihre äußeren Schamlippen auseinander und leckte mit seiner Zunge
vorsichtig über das weiche Fleisch ihrer Möse. Nadine erbebte innerlich, als sie die
Zunge von Vater an ihrer intimsten Stelle spürte. Mit Hingabe ließ Vater seine Zunge
durch den feuchten Spalt meiner Schwester gleiten und leckte den süßen Mösensaft.
Vaters Zunge ließ den inneren Widerstand von Nadine immer kleiner werden, bis sie es
langsam genoss, von Vater geleckt zu werden und sich plötzlich ganz als Frau fühlte.
Vorsichtig ertastete Vater mit seiner Zunge ihren Kitzler und spielte mit seiner Zunge an
dem erbsengroßen Knopf. Leise begann Nadine zu stöhnen.
»Na, ich wusste doch, dass es dir gefällt.«, lachte Vater und massierte weiter mit seiner
Zunge ihren kleinen Lustknopf, der dadurch leicht anwuchs und sich versteifte.
Unkontrollierte Zuckungen gingen durch Nadines Unterleib, so sehr wurde sie erregt
und Vater musste sie festhalten, um sie weiter lecken zu können. Nadine hatte ihre
Augen geschlossen, um sich ganz auf die geilen Gefühle zu konzentrieren. Dann bohrte
Vater seine Zunge wieder in ihren feuchten Schlitz, um sie nicht durch das ständige
Kitzlerlecken zu überreizen. Er leckte ihren köstlich, süßen Fotzensaft und dabei kam
Nadine herrlich klar.
Als er spürte, dass er sie mit seiner Zunge fertiggemacht hatte, zog er sich auch aus und
seine mächtige steife Latte stand hochgeragt in der Luft.
»Oh, was hast du für einen riesigen Schwanz?«, bewunderte Nadine das mächtige
Fickinstrument und ließ ihre Blicke darüber gleiten.
»So, jetzt leck ihn mal schön.«, forderte er sie auf und stellte sich neben sie.
Nadine richtete sich auf, umgriff mit ihrer Hand den großen Stamm und während sie das
dicke Glied rieb, wanderte sie mit ihrer Zunge über den Schaft und benetzte ihn mit
ihrem Speichel. Wie an einem großen Lutscher leckte sie mit ihrer Zunge über Vaters
Schwanz.
»Na, und wie schmeckt dir mein Schwanz?«, fragte Vater.
»Lecker, Papi.«, antwortete sie und leckte auch gleich weiter.
Mit ihrer weichen Zunge fuhr sie die feinen Adern nach, die sich an seinem Schwanz
abzeichneten.
»Nimm ihn auch mal schön in den Mund, Nadine.«, forderte er meine Schwester auf, die
auch gleich die dicke Eichel in den Mund nahm und daran zu saugen begann. »Oh, das
machst du herrlich.«, stöhnte Vater und streichelte durch ihr Haar.
Gefühlvoll wichste sie seinen Schaft, während sie ihre Lippen um seine empfindliche
Eichel presste und daran saugte. Sie versuchte das dicke Glied ganz in ihrem Mund
verschwinden zu lassen, doch der Schwanz von Vater war einfach zu groß.
»Na, das schmeckt dir aber.«, lachte Vater als er sah, wie seine Tochter seinen Schwanz
zu schlucken versuchte, als wäre sie ausgehungert.
Immer geschickter wurde sie mit dem Spiel ihrer Zunge an seiner Eichelspitze und Vater
begann die Engel singen zu hören.
Ihr warmer Mund saugte himmlisch an der Nillenspitze, während sie mit ihrer Hand den
dicken Stamm wichste. Immer emsiger wurde Nadine, bis Vater sich nicht mehr halten
konnte. Unter einem herrlichen Schmerz kam es ihm und sein zuckender Schwanz
begann, sein heißes Sperma in Nadines Mund zu spritzen. Begierig versuchte sie, den
Samen von Vater zu schlucken und den neuartigen Saft zu trinken, doch es war zu viel
und so lief ihr ein Teil des weißen Schleims an den Mundwinkel herunter.
»Das war köstlich.«, meinte sie und leckte genießerisch die Spermareste um ihren Mund
mit ihrer Zunge.
Vater setzte sich erschöpft in die grüne Couch und Nadine leckte weiter seinen Schwanz
und presste die letzten Samentropfen aus seinem Schwanz. Sie machte dies so geschickt,
dass Vaters Schwanz schon bald wieder ganz hart wurde und wieder fickbereit war.
»So, jetzt setzt dich auf mich, Nadine.«, bat er sie und zog sie an seinen gut gebauten
Brustkorb hoch.
»Meinst du wirklich, dass wir das tun sollten?«, fragte sie leise und er gab ihr als
Antwort einen langen innigen Kuss.
Nadine platzierte ihre junge Pussi über seinem aufrecht stehenden Schwanz und ließ sich
langsam nieder.
»Ja, so machst du es richtig.«, meinte Vater.
Langsam bohrte sich seine Eichelspitze in das weiche Fleisch ihres süßen Fötzchens und
drückte ihre kleinen wulstigen Schamlippen auseinander. Immer tiefer drang sein
mächtiger Schwanz in ihre enge Muschi und weitete diese. Leise stöhnte Nadine,
während sie sich auf seinem dicken Schwanz niederließ. Dann hatte sie ihn endlich bis
zur Wurzel in ihrer feuchten Fotze stecken. Sogleich hob sie ihren Arsch wieder, bis nur
noch seine Eichel in ihr war, um sich seinen Schwanz von neuem tief in ihre Fotze zu
jagen.
Schon nach kurzer Zeit hatte sich ihre dehnungsfähige Möse an den Eindringling
gewöhnt.
»Oh, ist das geil, Papi.«, stöhnte Nadine, »Das ist viel besser als es sich selbst zu
machen.«
Wie wild fickte sie sich seinen Fickstamm in ihre enge Futt. Vater umgriff ihre
knackigen Arschbacken und unterstützte sie so bei ihren wilden Fickbewegungen. Voller
weiblicher Energie wippte sie mit ihrem Arsch energisch hoch und runter. Sein von
Fotzensaft benetzter Schwanz glänzte feucht. Nadine wurde rot im Gesicht und begann
gepresst zu atmen. Auch Vater stöhnte wollüstig. Es geilte ihn unheimlich auf, nach 18
treuen Ehejahren diese knackige, enge Fotze um seinen Schaft zu spüren.
»Komm, beug dich ein wenig vor, ich will an deinen Brüsten saugen.«, forderte er meine
Schwester auf und die reckte ihm bereitwillig ihre gut entwickelten Brüste hin.
Genüsslich begann Vater an ihren dicken Eutern zu saugen, während sie sich weiter den
dicken Schwanz in ihre junge Pflaume fickte. Immer schneller stieß sie zu, bis ihr
ganzer Körper zu erbeben begann. Ihre Muskeln zuckten und wohlige Schauer gingen
durch ihren Körper. Sie hatte ihren ersten Orgasmus durch einen Schwanz in ihrer Fotze
und sie konnte es kaum fassen, so stark war er.
Sie versuchte weiter, das beglückende Instrument in ihre Liebesgrotte zu ficken, doch
sie war zu erschöpft von ihrem Höhepunkt.
»Ich glaube, es ist besser, wenn du eine kleine Pause machst.«, meinte Vater, als er sah,
wie erschöpft seine Tochter war.
»Ich glaube, du hast recht Vati.«, gab sie zurück und stieg von seinem dicken Kolben
herunter.
Sie setzte sich neben ihn und lehnte sich zurück. Ihr Atem ging schnell. Vater nahm sie
in den Arm und legte eine Hand auf ihren Schoß, mit der er ihren empfindlichen Kitzler
massierte. Seine Tochter schaute ihn beglückt an und auch er hatte den größten Spaß,
mit seiner Tochter zu ficken. Als sie dann wieder auf Vaters mächtigen Schwanz
schaute, der noch immer steil aufgerichtet war, wollte sie sofort wieder ficken.
Sie ging auf der Couch auf alle viere und bot ihm verführerisch ihren Hintern dar. Vater
kniete sich hinter sie und zielte mit seiner Eichelspitze auf ihren kleinen Eingang.
»So, gleich spürst du mich wieder.«, lechzte er und schob ihr seine lange Latte tief in
ihre heiße Möse.
Seine Hände umgriffen ihre geilen Arschbacken und er begann langsam, sie von hinten
zu vögeln. Nadine stöhnte anhaltend, als sie den dicken Riemen wieder in ihrer feuchten
Fotze spürte. Genüsslich fickte Vater sein großes Schwert in ihre enge Muschi. Er
genoss es, zu fühlen, wie sich ihre Fotzenwände wie ein Handschuh um seinen Schaft
legten und herrlich daran rieben. Mit der Zeit wurde er schneller und stieß kräftiger in
ihre saftige Möse.
»Ja, das ist geil.«, stöhnte er und rammelte wild weiter.
Nadine kam ihm bei jedem Stoß entgegen, um seinen Schwanz noch tiefer in ihrer
heißen Liebeshöhle zu spüren. Leidenschaftlich stöhnte sie und gab sich ihm ganz hin.
Kräftige, harte Stöße jagte er seiner Tochter in die Fotze und spielte die ganze Erfahrung
von 18 Ehejahren aus, um seine Tochter fertig zu machen. Das gelang ihm auch, denn
schon bald wurde Nadines Körper wieder von einem heftigen Orgasmus
durchgeschüttelt.
Ausdauernd vögelte er sie weiter. Er genoss es, wie ihre kleinen Schamlippen an seinem
Schaft rieben, der feucht glänzte.
»So, jetzt werd ich dich bis in die Gebärmutter ficken.«, stöhnte Vater und stieß noch
weiter mit seinem Fickspeer in die enge Futt seiner Tochter.
Nadine hatte das Gefühl, von Vater bei lebendigem Leib aufgespießt zu werden. In
ihrem Innersten spürte sie den dicken Schwanz hin- und herfahren. Wie ein Aal wand sie
sich unter seinen Stößen und keuchte und japste vor Lust. Wie besessen hobelte er
Nadine und brachte ihr Fickloch zum glühen. Immer wilder fickte er das willige
Geschöpf unter sich und rammelte ihr seinen großen Ständer so tief in ihr Rohr wie er
konnte. Seine anfängliche Reserviertheit wich nun seiner puren Geilheit. Nadine musste
ihre Hände in den Stoff der Couch krallen und sich gegen seine harten Stöße abstützen
zu können.
»Ja, mach mich fertig.«, feuerte sie ihn an.
Geschmeidig passte sie sich seinen brutalen Fickstößen an. Ihr Atem pulsierte und
beinah wurde sie ohnmächtig, so heftig wurde sie gefickt.
»Jetzt fick ich dich, bis dir die Möse qualmt.«, grunzte Vater.
Ganz tief fickte er sie, so dass seine Eichelspitze immer wieder gegen ihre Gebärmutter
klopfte. Immer schneller nagelte er Nadine, die sich stöhnend unter seinen Stößen wand.
Langsam begann sein Kolben heißzulaufen, doch die 18 Ehejahre, in denen er gelernt
hatte, Mutter ausdauernd zu vögeln und wo er schon so manche wilde Ficknacht mit
Mutter im Ehebett durchgemacht hatte, ließen seinen Schwanz nicht schlapp machen.
Und so fickte er Nadine erst noch zwei Höhepunkte in ihre süße Pflaume, bis sein
Schwanz zu zucken begann.
»Bitte nicht in mich spritzen.«, flehte meine Schwester als sie Vaters mächtigen
Schwanz in ihrer feuchten Votze spürte, wie er zu beben begann.
Sofort zog Vater seine Latte aus ihrem engen Loch, keine Sekunde zu spät, denn schon
schoss die erste Ladung Sperma aus seinem Schwanz und der weiße Saft landete auf
ihrer feuchten Möse. Stöhnend wichste Vater seinen Saft auf ihren Arsch und der weiße
Schleim lief an ihren Arschbacken herunter. Genüsslich verrieb sie den heißen Samen
von Vater auf ihrem Arsch und ihrer Möse und Vater begann den Brei aus seinem
Sperma und ihrem Mösensaft auf ihrer Muschi zu schlecken. So wurde meine Schwester
entjungfert.
|